Schluss mit Grasmilben - ohne Chemie
Trombiculaphagus stoppt neue Bisse an der Ursache: bei den Grasmilbenlarven am Boden. Einfach anwenden, konsequent wiederholen – und den Garten wieder nutzen.
Ihr Plan gegen Grasmilben im Garten
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So wirkt es
Trombiculaphagus setzt an der Ursache an: bei den Grasmilben-Larven am Boden.
So verringert sich die Population Stück für Stück und bei konsequenter Anwendung kehrt auch wieder Ruhe ein. -
So starten Sie
1.Modus wählen:
Kurativ wenn aktuell Bisse auftreten.
Präventiv vor den ersten Bissen oder nach Kurativer Behandlung.
2. Behandlungsfläche ermitteln: Grundstücksfläche minus versiegelte Flächen = Ihre Behandlungsfläche.
3. Passendes Paket wählen:XS (200 m²) bis XL (1500 m²).
Kurativ oder Präventiv.
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So sparen Sie sich Umwege
Hausmittel und Chemie wirken oft nur kurzfristig und lösen die Ursache nicht nachhaltig. Mit unserem biologischen Ansatz sparen Sie sich Experimente – und setzen auf einen planbaren Weg, der sich in der Praxis vielfach bewährt hat.
Trombiculaphagus gegen Grasmilben - mit Erfolgsgarantie
Die wichtigsten Fragen – kurz beantwortet
Einklappbarer Inhalt
Wie starte ich: kurativ oder präventiv?
Wenn Sie aktuell gebissen werden, starten Sie kurativ. Wenn Sie frühzeitig vorbeugen möchten, starten Sie präventiv.
Details siehe „Anwendung & Dosierung“.
Wie viel brauche ich?
Rechnen Sie mit Ihrer Behandlungsfläche (Grundstück minus versiegelte Flächen). Wählen Sie dann das passende Paket nach m² – lieber aufrunden: XS bis 200 m² · S bis 400 m² · M bis 600 m² · L bis 1000 m² · XL bis 1500 m².
Flächenrechner siehe „Anwendung & Dosierung“.
Wie oft muss ich ausbringen?
Bei akutem Befall starten Sie kurativ und wiederholen die Ausbringung 3 Wochen lang wöchentlich.
Sobald sich die Lage deutlich beruhigt hat, wechseln Sie auf präventiv und legen je nach Befallsdruck alle 1–2 Wochen nach, um die Ruhe über die Saison zu halten.
Regelmäßigkeit schlägt Menge – konsequent dranbleiben wirkt besser als einmal „extra viel“ auszubringen.
Details und Grafik siehe „Anwendung & Dosierung“.
Was ist bei Regen oder Hitze zu beachten?
Sie sollten Trombiculaphagus nicht bei Regen oder praller Mittagshitze ausbringen. Ideal sind milde Bedingungen (morgens/abends). Nach starkem Regen kann eine Verkürzung der Wiederholungsintervalle sinnvoll sein.
Wie läuft Versand & Frische?
Wir versenden via DHL von Dienstag bis Donnerstag. In Abhängigkeit vom Wetter ggf. via Express und mit Kühlung, die Mehrkosten übernehmen wir.
Die Lieferung erfolgt i.d.R. am Folgetag. Bitte planen Sie so, dass Sie am Liefertag ausbringen können.
Belege statt Bauchgefühl
Wenn Grasmilben den Garten zur Sperrzone machen, hilft kein Marketing – Sie brauchen Klarheit: Was wirkt in der Praxis, wie starten Sie richtig und was können Sie realistisch erwarten? Genau das finden Sie in unserer Kundenbefragung (Herbst 2025) und im Whitepaper: konkrete Erfahrungen, klare Einordnung und ein nachvollziehbarer Plan – damit Sie nicht von Hausmittel zu Hausmittel springen, sondern zielgerichtet Ruhe in den Garten bekommen.
Einklappbarer Inhalt
Kundenbefragung (Herbst 2025)
Wenn Grasmilben den Garten zur Sperrzone machen, zählt am Ende nur eins: Was hilft in der Praxis? In unserer Kundenbefragung (Herbst 2025) haben wir genau das gesammelt – wie Betroffene starten, welche Anwendung sich bewährt hat und welche Effekte Kunden im Verlauf berichten.
Details siehe „Belege“.
Whitepaper
Unser Whitepaper ist der „Warum“-Teil – kurz, verständlich und ohne Biologie-Vorlesung. Es erklärt, warum Trombiculaphagus an der Ursache ansetzt, wie kurativ und präventiv sinnvoll geplant werden und welche Rahmenbedingungen den Erfolg in der Praxis beeinflussen.
Details siehe „Belege“.
Kundenstimmen
Manchmal hilft eine echte Stimme mehr als zehn Erklärungen. In den Kundenstimmen finden Sie kurze Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Situationen: akuter Befall, Prävention, kleine und größere Flächen.
siehe direkt hierunter
Unsere 2. Lieferung war wirkungsvoller. Die Kinder und wir haben kaum noch Stiche. Ich werde die kleinen Helfer nun öfters ausbringen, damit sie irgendwann verschwunden sind.
Hat bei uns super funktioniert, keine Bisse mehr. Jetzt möchte der Nachbar auch welche. Habe schon bestellt.
Ich konnte vor der ersten Anwendung weder zum Briefkasten gehen (3-4 Stiche in einer Minute) noch ein paar Minuten auf der Terrasse bleiben (bestimmt 10 Stiche in einer Viertelstunde). Inzwischen sitze ich tw. eine gute Stunde draussen, mal ein Stich, mal keiner. Tatsächlich habe ich die Terrasse Dank der Trombis wieder zurück :-) Das ist wirklich großartig!
Die Tierchen waren sehr hungrig und haben mir meinen Garten wiedergegeben. Bis auf manchmal 1 - 2 Bisse ging alles gut. Im nächsten Jahr werde ich mich wieder melden, hoffentlich habe ich dann auch die anderen Gartenbesitzer überzeugt.
Von der Methode bin ich begeistert, von der Wirkung überzeugt.
Ich bin sehr zufrieden. Etwas unsicher wann ich nächstes Jahr dann wieder behandeln soll (bekomme die Woche ja nochmal eine Lieferung) ... Es ist anfangs wirklich seltsam die Tiere auszubringen da man diese in den Tüten einfach nicht sieht. Es fühlt sich an, als würde man quasi Gewürze in den Garten schütten. Aber es hat wirklich was gebracht.
Wir machen im nächsten Jahr weiter
Ich hatte vor diesem Sommer keine Grasmilben, vermutlich eingeschleppt mit Pflanzen. Durch die Behandlungen mit den Trombicula..sind sie jetzt weg, im Frühjahr mache ich noch eine Behandlung und hoffe, sie dann loszuspringen.
Ich hatte das erste Mal diese Grasmilben, wahrscheinlich mit Pflanzen eingeschleppt. Die Behandlung (2x) mit den Trombi. hat prompt gewirkt, im Frühjahr noch eine Wiederholung.
Trombis sind großartig:-) Ich habe meinen Garten zurück.
Ich habe sie zum ersten Mal durchgeführt und wiederhole sie jetzt weil es so gut geklappt hat.
Ich habe 4x den Rasen behandelt. Jetzt gibt es keine Stiche mehr. Allerdings sitzen jetzt Tauben auf der Wiese und fressen die Kleie.
Nächstes Jahr möchte ich zeitiger beginnen, bevor sich die Grasmilben so ausbreiten. Habe sie das erste mal mit den Raubmilben bekämpft, ist zwar teuer, doch so kann ich wenigstens meinen Garten wieder betreten.
Wir hatten seit über fünf Jahren starke Probleme mit den Herbstmilben, den Garten haben wir eigentlich normal nicht mehr betreten können. Dieses Jahr kamen erstmals allergische Reaktionen hinzu, die mit Medikamenten behandelt werden mussten, das alles von einem kurzen Weg durch den Rasen. Am Anfang im März, April und Mai hatten wir hier und da mal Stiche. Ab Juni haben wir dann den Garten gemieden. Dann haben wir uns nach zahllosen Versuchen (Gras nass halten, Rasen trocken halten, Mähen mit Korb, Kieselgur im Garten und ein Versuch mit Pyrethrum Spritzmittel...) für die Raubmilben entschieden. Nach der zweiten Behandlung und vorhergehendem Rasenmähen mit Korb konnten wir unseren Garten ohne Probleme wieder benutzen. Wir sind darauf gespannt, wie nächstes Jahr die Saison wird und freuen uns jeden Tag, weil wir ohne "Blessuren" in den Garten können.
Gerade habe ich die dritte Portion hoffentlich gefräßiger Raubmilben bestellt. Die Wirkung war schon beim ersten Mal deutlich.
Klarheit statt Rätselraten
Wenn Sie erst verstehen möchten, was in Ihrem Garten passiert, sind Sie hier richtig. Wir erklären in unserem Ratgeber wie Sie einen Befall Erkennen, Saison, Anwendung und typische Irrtümer so, dass Sie danach wissen, was Sie tun sollten – und was Sie sich sparen können. Kurz, verständlich, ohne Panikmache.
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